21.08.2020 - Ministerin Kristina Sinemus informiert sich über die Digitalisierung im Autohaus


Ministerin Kristina Sinemus informiert sich über die Digitalisierung im Autohaus

Bei AUTOSCHMITT in Frankfurt gab es einen exklusiven Einblick in die digitalen Prozesse des Unternehmens.

Wiesbaden, 19.08.2020. Hoher Besuch bei AUTOSCHMITT in Frankfurt. Die Hessische Ministerin für digitale Strategie und Entwicklung, Frau Prof. Dr. Kristina Sinemus, informierte sich über die digitalen Prozesse und Anwendungsmöglichkeiten im Autohaus.

Ministerin Sinemus: „Wie die Digitalisierung Prozesse und Abläufe verbessert und für Kunden wie Unternehmen Vorteile bringt, konnte ich heute bei AUTOSCHMITT beispielhaft beobachten. Gerade im Handwerk ist hier eine große Dynamik vorhanden sowie die Bereitschaft, sich auf Neues einzulassen und auszuprobieren, was im Betrieb am besten funktioniert.“

Mark Karpinski, Geschäftsführer von AUTOSCHMITT, zeigte wie die Digitalisierungsstrategie des eigenen Autohauses aussieht, welche Möglichkeiten bestehen und was hierzu bereits konkret umgesetzt wurde. AUTOSCHMITT hat im Internet vor kurzem virtuelle 3D-Schauräume eröffnet, die das Kundenerlebnis zwischen dem On- und Offline verbinden. Kunden können hier durch das Autohaus stöbern, sich Fahrzeuge ansehen, sich informieren, Ankaufspreise in Echtzeit erhalten und mit dem Autohaus Video-Chatten.

Im Gespräch mit der Ministerin wurde der digitale Serviceprozess dargestellt und im Video-Chat ein unkompliziert digital-persönlicher Kundenkontakt miterlebt. Dieser kann mit nur einem Klick für die Verkaufs- und Serviceberatung stattfinden, ohne dass der Kunde ins Autohaus kommen muss. Anschließend wurde auch das digitale Bezahlen vorgeführt. Werkstattkunden könnten ihre Rechnungen, bei AUTOSCHMITT liebevoll „Zahlungseinladung“ genannt, entweder online und mobil oder auch an einer neu entwickelten "Smartkasse" vor Ort im Autohaus eigenständig und bargeldlos begleichen. „Diese Kasse ist die erste ihrer Art im deutschen Automobilhandel, sagte Karpinski und führt weiter an: „Seit zweieinhalb Jahren befinden wir uns mit unserem Unternehmen in einem Transformationsprozess vom heutigen in ein digitales Geschäftsmodell. Hierbei orientieren wir uns konsequent an dem, was unsere Kunden von uns erwarten und was diese aus anderen Branchen teilweise schon gewohnt sind. Entscheidend ist, was dem Kunden nützt und ihm ein möglichst einfaches, schnelles und intuitives Erlebnis schafft.“

Bei AUTOSCHMITT würde kontinuierlich geprüft werden, was wirklich noch gebraucht wird und was nicht. Ebenso versuche man aus den Überlegungen stets neue sinnvolle digitale Lösungen zu entwickeln oder zu implementieren. „Die rasante technische Entwicklung ist zwar eine Herausforderung für uns und natürlich sind besonders die hausinternen Prozesse entsprechend umgestaltet, sonst funktioniert das alles nicht so richtig, aber wir haben an der Umsetzung auch richtig viel Freude.“, so Karpinski abschließend.

 

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Pressefoto (LV Hessen):

Großes Interesse an der neu entwickelten "Smartkasse".

 

Bildunterschrift:

v.l.n.r.: Wolfgang Kramwinkel (Präsident Arbeitgeberverbände des hessischen Handwerks e.V.),

Mark Karpinski (Geschäftsführer von AUTOSCHMITT),

Prof. Dr. Kristina Sinemus, Hessische Ministerin für digitale Strategie und Entwicklung.





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