Presse-Informationen



13.04.2017 - AHH-Präsident Honikel trifft CDU-Generalsekretär Peter Tauber


Zu einem Gespräch über die aktuellen Herausforderungen für Handwerk und Mittelstand haben sich Jochen Honikel, Präsident der Arbeitgeberverbände des hessischen Handwerks (AHH) und der Generalsekretär der CDU Deutschlands, Dr. Peter Tauber, in Bad Soden-Salmünster getroffen. Gleichzeitig nutzte der Bundestagsabgeordnete die Gelegenheit, um sich von Malermeister Honikel, neue Innovationen in seinem inzwischen seit mehr als 160 Jahren bestehenden Betrieb vorstellen zu lassen.


05.04.2017 - Honikel: Diskussion um Bargeld beenden


Wissenschaftlicher Beirat beim Bundesministerium für Wirtschaft und Energie
Honikel: „Diskussion um Bargeld beenden. Gegen Leitbild gläserner Bürger, gläserner Konsument oder gläsernes Unternehmen“

Ein „Ende der Diskussion um die Beschränkung von Bargeld“ fordert der Vize-Präsident der Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände (VhU), Jochen Honikel, als Reaktion auf die heutige Veröffentlichung des Gutachtens „Zur Diskussion um Bargeld und die Null-Zins-Politik der Zentralbank“ des Wissenschaftlichen Beirats beim Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.

13.03.2017 - AHH warnt vor Bürokratiemonster und enormen Kostensteigerungen


von Borstel: Bundestag muss geplante Gewerbeabfallverordnung stoppen!

Als „extrem schädlich für zahlreiche Branchen des Handwerks“ hat der Geschäftsführer der Arbeitgeberverbände des Hessischen Handwerks (AHH), Rainer von Borstel, die vom Bundeskabinett beschlossene Novellierung der Gewerbeabfallverordnung bezeichnet. Er forderte die Bundestagsabgeordneten auf, den vorliegenden Entwurf zu stoppen und grundlegend zu überarbeiten.


14.02.2017 - Gefahr im Anmarsch: Geplantes Dienstleistungspaket der EU wird deutsche Qualitätsstandards aushebeln


Die EU-Kommission hat im Januar ein Dienstleistungspaket, bestehend aus Vorschlägen für eine Dienstleistungskarte und eine Verhältnismäßigkeitsprüfung für Berufsreglementierungen, vorgelegt. Dazu erklärt Rainer von Borstel, Geschäftsführer der Arbeitgeberverbände des hessischen Handwerks (AHH): "Mit diesen Vorschlägen verfehlt die Kommission ihr Ziel, den Binnenmarkt für kleine und mittlere Unternehmen zu verbessern. Die Ursachen des derzeitigen geringen grenzüberschreitenden Dienstleistungsangebots liegen hauptsächlich in natürlichen Hindernissen wie Sprache oder unterschiedlichen technischen Ausstattungen", erläutert Rainer von Borstel, Geschäftsführer der Arbeitgeberverbände. Die Dienstleistungskarte würde nach seiner Einschätzung diese Hindernisse nicht beheben. Stattdessen fürchtet er, dass die Dienstleistungskarte die Aufsicht der Behörden aushebeln könnte. "Gerade in Bereichen, die für unsere Sicherheit wichtig sind, dürfen wir unsere hohen Standards nicht für mehr Angebot und Wettbewerb riskieren", so von Borstel.


26.01.2017 - Arbeitgeber-Präsident Honikel erklärt das Digitale Zeitalter im hessischen Handwerk für eröffnet


Ministerpräsident Bouffier lobt wirtschaftliche Leistungsfähigkeit des Handwerks

Handwerk 4.0 war das Schlagwort auf dem traditionellen parlamentarischen Neujahrstreffen der Arbeitgeberverbände des Hessischen Handwerks (AHH) in Wiesbaden. Präsident Jochen Honikel betonte vor über 200 Teilnehmer aus Politik und Wirtschaft die Notwendigkeit, die Digitalisierung im Handwerk als Chance, aber auch als politische Aufgabe zu begreifen: „Die Handwerksbetriebe können das Potential, das die Digitalisierung bietet, nicht alleine ausschöpfen. Wir werden Digitalisierungsberater einführen, um zukunftsfähig zu bleiben. Nur so können wir auch neue Geschäftsfelder erschließen, neue Kunden gewinnen und Arbeitsplätze erhalten.“


16.12.2016 - Kompromiss in Styropor-Verordnung politischer Aktionismus und keine Lösung


„Der heute im Bundesrat beschlossene Kompromiss, die Kennzeichnung als gefährlicher Abfall für HBCD-belastetet Dämmstoffe für ein Jahr auszusetzen, setzt tausende kleine und mittelständische Bau-, Abbruch- und Dachdeckerbetriebe sowie ihre Beschäftigten einer Hängepartie aus“, kommentiert Rainer von Borstel, Geschäftsführer der Arbeitgeberverbände des hessischen Handwerks (AHH).

„Damit gibt es weiterhin keine langfristige, rechtssichere, praktikable Regelung für die Entsorgung HBCD-haltiger Dämmstoffabfälle“ so von Borstel. „In allen Bundesländern wurde den Müllverbrennungsanlagen in den letzten Monaten die Gelegenheit gegeben, sich für die Verbrennung von gefährlichen Abfällen zertifizieren lassen. In Hessen ist dieser Aufforderung des Umweltministeriums nur eine einzige Anlage nachgekommen. Wir gehen nicht davon aus, dass im nächsten Jahr weitere hinzukommen, nachdem die Anlagen das in den letzten Monaten schon geprüft und als unwirtschaftlich abgelehnt haben. Das Entsorgungschaos wird weitergehen.“


12.12.2016 - Arbeitgeberverbände fordern Rücknahme der Einstufung von HBCD-Styropor


Mindestens noch bis zum Jahr 2050 fallen in Deutschland jährlich ca. 50.000.000 kg HBCD-belastetet Polysterol-Dämmstoffe an – das entspricht etwa 25.000 vollen Sattelzügen pro Jahr – und die Entsorgung ist nach wie vor nicht gesichert.

22.09.2016 - Überfällige Einigung zur Erbschaftsteuer schafft Rechtssicherheit für Hessens Handwerker


Als „längst überfällig“ hat der Präsident der Arbeitgeberverbände des Hessischen Handwerks (AHH), Malermeister Jochen Honikel, die Einigung des Vermittlungsausschuss zur Erbschaftsteuer bezeichnet. Der erzielte Kompromiss schaffe in erster Linie Rechtssicherheit. Kritik übte er an den „parteipolitischen Profilierungsversuchen“, die das Verfahren unnötig hingezogen hätten.

04.08.2016 - Arbeitgeber im Handwerk sehen existenzielle Gefahr durch blaue Plakette


Arbeits- und Ausbildungsplätze bedroht

Mit großer Sorge betrachten die Arbeitgeberverbände des Hessischen Handwerks (AHH) die im Raum stehende Einführung einer sogenannten Blauen Plakette. Damit soll mittelfristig neben gering emittierenden Benzin-, Elektro- und Hybridfahrzeugen nur noch Dieselfahrzeugen mit geringen Emissionen die Einfahrt in belastete Städte erlaubt werden.


01.07.2016 - Interview: Nur Bares ist Wahres?


Bargeld ist der Deutschen liebstes Zahlungsmittel – aber wie lange noch?

Jochen Honikel, Präsident des Arbeitgeberverbands des hessischen Handwerks, im Gespräch mit Diana Rutzka-Hascher, Präsidentin der Hauptverwaltung in Hessen der Deutschen Bundesbank.

Die Deutsche Bundesbank ist als Teil des Eurosystems mitverantwortlich für die Geldwertstabilität im Euroraum. Mit der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) teilt sie sich die Zuständigkeit für die Aufsicht über die kleinen und mittelgroßen Banken in Deutschland. Sie verwaltet die deutschen Währungsreserven und versorgt die Wirtschaft mit Bargeld. Gerade diese letztgenannte Aufgabe hat Auswirkungen auf alle Wirtschaftszweige in Deutschland – besonders auch auf das Handwerk.


04.02.2016 - Handwerk fordert von Politik mehr Investitionen und weniger Bürokratie


Ministerpräsident Bouffier zollt Handwerk Respekt für gelebte Integration

Eine klar durchdachte Investitions- und Integrationspolitik forderte der neu gewählte Präsident der Arbeitgeberverbände des Hessischen Handwerks (AHH) Jochen Honikel vor über 200 Teilnehmer aus Politik und Wirtschaft in Wiesbaden.

04.01.2016 - Arbeitgeberverbände des hessischen Handwerks: Wechsel in der Geschäftsführung


Rainer von Borstel folgt auf Horst Villmeter
Neuer Geschäftsführer der Arbeitgeberverbände des hessischen Handwerks (AHH) ist Rainer von Borstel. Er trat zum 1. Januar 2016 die Nachfolge von Horst Villmeter an, der sich nach 18 Jahren in den Ruhestand verabschiedete.

02.11.2015 - Honikel folgt auf Schech


Arbeitgeberverbände des Hessischen Handwerks unter neuer Führung
Anlässlich der Mitgliederversammlung der Arbeitgeberverbände des Hessischen Handwerks (AHH) in Wiesbaden fanden turnusmäßige Wahlen statt. Dabei hat sich der bisherige Präsident Hans-Werner Schech, Dillenburg, nach 15 Jahren und fünf Wahlperioden nicht erneut zur Wahl gestellt. Stattdessen wurde der Bad Soden-Salmünsterer Unternehmer Jochen Honikel zum neuen Präsidenten gewählt.





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