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ÜBER DIE AHH

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DIE ARBEITGEBERVERBÄNDE

 

Die Stimme des hessischen Handwerks

Die Arbeitgeberverbände des Hessischen Handwerks sind der Zusammenschluss von 30 handwerklichen Fachverbänden, in denen rund 15.000 Betriebe freiwillig organisiert sind.

Als Interessenvertretung der Arbeitgeber im hessischen Handwerk sind wir überall dort aktiv, wo hessenweite gemeinsame Positionen zu erarbeiten und zu vertreten sind.

Wir sind der zentrale Ansprechpartner für Politik, Wirtschaft und Presse.  Eine Vielzahl an Themen gilt es gemeinsam zu gestalten, im Interesse unseres Landes und des hessischen Handwerks.

Jochen Honikel, Malermeister und Präsident der Arbeitgeberverbände des Hessischen Handwerks


Wir setzen uns ein

Die handwerklichen Fachverbände stehen als Experten ihres Gewerks jederzeit als Ansprechpartner für die Medien und die Politik zur Verfügung. Wir als AHH bündeln diese vielfältigen Kompetenzen, um mit einer Stimme für die übergeordneten Ziele des freiwillig organisierten Handwerks zu sprechen. Denn das Handwerk mit seinen Arbeits- und Ausbildungsplätzen und dem fachlichen Knowhow bildet eine wichtige Stütze in unserer Gesellschaft. Dieser Verantwortung und Verpflichtung sind wir uns bewusst.

Über den Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) in Berlin und mit dem Hessischen Handwerkstag ist die AHH eng in die politischen Aktivitäten des Handwerks eingebunden. Als Landesorganisation lassen wir bei aller regionalen Fokussierung den nationalen und europäischen Blickwinkel nicht aus den Augen. Als Sprachrohr tragen wir die Themen, Sorgen und Forderungen des hessischen Handwerks selbstbewusst in die Öffentlichkeit.

Wir setzen uns ein – für die Wirtschaftsmacht von nebenan!

Rainer von Borstel, Geschäftsführer der Arbeitgeberverbände des Hessischen Handwerks

WICHTIG & AKTUELL

14. Februar 2017

Gefahr im Anmarsch: Geplantes Dienstleistungspaket der EU wird deutsche Qualitätsstandards aushebeln

Die EU-Kommission hat im Januar ein Dienstleistungspaket, bestehend aus Vorschlägen für eine Dienstleistungskarte und eine Verhältnismäßigkeitsprüfung für Berufsreglementierungen, vorgelegt. Dazu erklärt Rainer von Borstel, Geschäftsführer der Arbeitgeberverbände des hessischen Handwerks (AHH): "Mit diesen Vorschlägen verfehlt die Kommission ihr Ziel, den Binnenmarkt für kleine und mittlere Unternehmen zu verbessern. Die Ursachen des derzeitigen geringen grenzüberschreitenden Dienstleistungsangebots liegen hauptsächlich in natürlichen Hindernissen wie Sprache oder unterschiedlichen technischen Ausstattungen", erläutert Rainer von Borstel, Geschäftsführer der Arbeitgeberverbände. Die Dienstleistungskarte würde nach seiner Einschätzung diese Hindernisse nicht beheben. Stattdessen fürchtet er, dass die Dienstleistungskarte die Aufsicht der Behörden aushebeln könnte. "Gerade in Bereichen, die für unsere Sicherheit wichtig sind, dürfen wir unsere hohen Standards nicht für mehr Angebot und Wettbewerb riskieren", so von Borstel.

26. Januar 2017

Arbeitgeber-Präsident Honikel erklärt das Digitale Zeitalter im hessischen Handwerk für eröffnet

Ministerpräsident Bouffier lobt wirtschaftliche Leistungsfähigkeit des Handwerks

Handwerk 4.0 war das Schlagwort auf dem traditionellen parlamentarischen Neujahrstreffen der Arbeitgeberverbände des Hessischen Handwerks (AHH) in Wiesbaden. Präsident Jochen Honikel betonte vor über 200 Teilnehmer aus Politik und Wirtschaft die Notwendigkeit, die Digitalisierung im Handwerk als Chance, aber auch als politische Aufgabe zu begreifen: „Die Handwerksbetriebe können das Potential, das die Digitalisierung bietet, nicht alleine ausschöpfen. Wir werden Digitalisierungsberater einführen, um zukunftsfähig zu bleiben. Nur so können wir auch neue Geschäftsfelder erschließen, neue Kunden gewinnen und Arbeitsplätze erhalten.“

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16. Dezember 2016

Kompromiss in Styropor-Verordnung politischer Aktionismus und keine Lösung

„Der heute im Bundesrat beschlossene Kompromiss, die Kennzeichnung als gefährlicher Abfall für HBCD-belastetet Dämmstoffe für ein Jahr auszusetzen, setzt tausende kleine und mittelständische Bau-, Abbruch- und Dachdeckerbetriebe sowie ihre Beschäftigten einer Hängepartie aus“, kommentiert Rainer von Borstel, Geschäftsführer der Arbeitgeberverbände des hessischen Handwerks (AHH).

„Damit gibt es weiterhin keine langfristige, rechtssichere, praktikable Regelung für die Entsorgung HBCD-haltiger Dämmstoffabfälle“ so von Borstel. „In allen Bundesländern wurde den Müllverbrennungsanlagen in den letzten Monaten die Gelegenheit gegeben, sich für die Verbrennung von gefährlichen Abfällen zertifizieren lassen. In Hessen ist dieser Aufforderung des Umweltministeriums nur eine einzige Anlage nachgekommen. Wir gehen nicht davon aus, dass im nächsten Jahr weitere hinzukommen, nachdem die Anlagen das in den letzten Monaten schon geprüft und als unwirtschaftlich abgelehnt haben. Das Entsorgungschaos wird weitergehen.“

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